Projektentwicklung mit KI – Vom Copilot zur KI-nativen Projektentwicklung

Projektwissen erschließen, Planung beschleunigen und Projekte besser steuern.

Dienstag, 17. November 202608:00 – 09:00Online Event

Über das Event

Von der ersten Grundstücksprüfung bis zur Projektfreigabe müssen Projektentwickler Informationen zusammenführen, Entwicklungsoptionen bewerten und Entscheidungen unter Unsicherheit vorbereiten. Wie kann KI dabei helfen, Projektwissen schneller zu erschließen, Varianten systematisch zu vergleichen und Annahmen nachvollziehbar aufzubereiten?

Die Veranstaltung beleuchtet den Weg vom KI-Copilot zur KI-nativen Projektentwicklung. Ein Copilot unterstützt bei einzelnen Aufgaben wie Recherche, Analyse oder Dokumentenerstellung. Eine KI-native Arbeitsweise verbindet Projektwissen, Werkzeuge und Abläufe so miteinander, dass Ergebnisse über mehrere Entwicklungsschritte hinweg nutzbar bleiben. Wie gelingt dieser Übergang im Arbeitsalltag – und welche Voraussetzungen braucht es dafür?

Im Mittelpunkt stehen die frühen Phasen der Projektentwicklung und die Vorbereitung von Investitionsentscheidungen:

  • Standort und Markt: Grundstücksunterlagen, Standortinformationen und Marktanalysen erschließen.

  • Machbarkeit und Nutzungskonzept: Entwicklungsoptionen prüfen, Flächenpotenziale und Nutzungsvarianten vergleichen.

  • Businessplanung: Kosten, Erlöse, Finanzierung und zeitliche Annahmen zu Szenarien zusammenführen und Sensitivitäten untersuchen.

  • Planung und Visualisierung: Projektideen anschaulich machen und Varianten für die Abstimmung aufbereiten.

  • Projektvorbereitung: Anforderungen, offene Fragen und Entscheidungsgrundlagen bis zur Projektfreigabe strukturieren.

Dabei geht es auch um die Qualität der Ergebnisse: Welche Datengrundlagen benötigt KI? Wie bleiben Quellen, Annahmen und Änderungen überprüfbar? Welche Aufgaben lassen sich automatisieren, und an welchen Stellen sind fachliche Prüfung und menschliches Urteil entscheidend?

Gemeinsam diskutieren wir, wie aus einzelnen KI-Anwendungen zusammenhängende Arbeitsabläufe entstehen können – und wie Projektentwickler damit eine belastbare Grundlage für Planung, Abstimmung und Investitionsentscheidungen schaffen.