Ein Büro, das sich den Menschen anpasst. Nicht umgekehrt.
Zwei Häuser, zwei Charaktere, unzählige Möglichkeiten. Unser Finalist Accenture City Campus Zürich zeigt, wie viel Mitarbeiterorientierung in einer Arbeitswelt stecken kann.
In der Sihlstrasse beginnt das Erlebnis schon am Eingang: pinkfarben umleuchtete Zugangsschleusen, begrünte Wand, XL-LED-Wall, Hotellobby-Atmosphäre. Die Botschaft: Schön, dass du da bist!
Wenige Schritte weiter, an der Pelikanstrasse, empfängt uns ein ganz anderes Ambiente: ein eindrucksvolles Treppenhaus mit steinerner Wendeltreppe. Von hier erschließen sich die Etagen mit ihren individuellen Arbeitswelten, von bunt und kommunikativ, bis ruhig und konzentriert. Im Maker Lab wird entwickelt, im GenAI-Studio Technologie erlebbar …
Aufmerksam dabei: Unsere Juroren wie Martin Krammer von OFFCONSULT, die immer wieder mit Christian Suter und Björn Kollmeier von Accenture in den fachlichen Dialog gingen.
Ein eigenes Accessibility Center trägt den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden Rechnung. Neurodiversität ist hier Teil des Konzepts. Genau diese Vielfalt und konsequente Orientierung am Menschen begeisterte Jurorin Dr. Sandra Breuer von LOOP.
Je mehr Arbeit digital und mit KI erledigt werden kann, desto wichtiger wird die Frage: Wofür kommen Menschen überhaupt noch ins Büro?
Accenture liefert darauf spannende Antworten. Ob sie im Alltag funktionieren, prüfen wir beim BEST BUILTWORLD WORKPLACES AWARD – vor Ort statt auf Renderings.
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