Wasserstoff - Ausgangsbasis für das CO2-neutrale Quartier

Muster für eine bessere Zukunft? Westküste100 und SpeicherStadtKerpen

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Über das Event

Die Vernetzung neuer Technologien im Quartier ermöglicht die Umsetzung der Klimaziele. Insbesondere die Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff mit Hilfe von Strom aus PV- und Windenergie-Anlagen hat einen großen Stellenwert. Hinzu kommt die Weiterverwendung von Wasserstoff, zum Beispiel als Rohstoff für den Transport, die Quartiere und die Industrie. Wie kann ein zukunftsfähiger Zusammenschluss unterschiedlicher Erzeugungs- und Speicherquellen aussehen? Wie können dabei unterschiedliche Quartierstypen von Industrie und Gewerbe verknüpft werden? Gelingt uns die CO2-neutrale Versorgung von Quartieren mit Strom, Kälte und Wärme und welche Skaleneffekte müssen erzielt werden?

In Schleswig-Holstein hat sich die branchenübergreifende Partnerschaft “Westküste100” aus EDF Deutschland, Holcim Deutschland, Open Grid Europe, Ørsted, Raffinerie Heide, Stadtwerke Heide, thyssenkrupp Industrial Solutions  und der Thüga AG - gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Region Heide und der FH Westküste gebildet. Diese will aus Offshore-Windenergie grünen Wasserstoff produzieren und die dabei entstehende Abwärme nutzen. Das Innovative an diesem Reallabor-Projekt ist die Verzahnung unterschiedlicher Stoffkreisläufe innerhalb einer bereits bestehenden regionalen Infrastruktur.
 

Vom Rheinischen Bergbau Revier zur EnergieLandschaft? Die Kolpingstadt Kerpen hat in Zusammenarbeit mit Siemens Energy, Innogy, den Stadtwerken Kerpen und dem Forschungszentrum Jülich sowie weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ein innovatives Energiekonzept Speicher StadtKerpen entworfen, das in seiner Art ein Modell für viele Städte und Regionen in Europa sein könnte.

 

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