
Donnerstag, 22. Februar 2024
Workplace Automation: Gibt es einen Markt in DACH?
Neue Studie mit spannenden Ergebnissen über den Status quo von Workplace Automation in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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Teilnehmende

Michael Schröckenfuchs
strategic project managem… | KEBA Group AG

Jörn Reichel
Architekt, Team Leader Ne… | GIZ Gesellsch. für Intern…

Mateas Maric
Architecture I Consulting…

Tobias Köhler
Specialist Infrastructura… | Apleona

Stephan Dürholt
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136 Teilnehmende
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Über das Event
Seit Beginn des weltweiten Homeoffice- und Flexoffice-Booms vor wenigen Jahren ist New Work fest etabliert. Dabei besteht New Work aus wesentlich mehr als modernen Möbeln und Flächenkonzepten.
Für das Facility Management geht es darum, Arbeitsplätze bereitzustellen, die das Kerngeschäft unterstützen und gleichzeitig einen Beitrag zu den übergeordneten Unternehmenszielen leisten. Zu Letzteren zählen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und soziale Akzeptanz – das Facility Management zahlt damit direkt auf die Erreichung von ESG-Zielen ein.
Workplace Automation fasst Technologien und Dienstleistungen zusammen, die notwendig sind, um das Potenzial von New Work bestmöglich auszunutzen. Hierzu zählen Smart Building-Technologie sowie Beratungsangebote für Workplace, Architektur und Innenausbau. Auch Software zur Verwaltung von Workplaces sowie infrastrukturelle, technische und kaufmännische FacilityServices leisten ihren Beitrag, um die Digitalisierung und Automatisierung von Büroarbeitsplätzen voranzutreiben.
Die neue Studie "Gibt es einen Markt für Workplace Automation in DACH? von Lünendonk und gefma - Deutscher Verband für Facility Management gibt Auskunft und Orientierung über den Status quo von Workplace Automation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel ist nicht nur, eine Marktübersicht mit Informationen über das Leistungsangebot und die Features einzelner Unternehmen und Softwareprodukte zu erstellen, sondern auch erstmalig den Markt für ein Zukunftsthema mit hohem Potenzial zu analysieren.
Vortragende
Teilnehmende

Michael Schröckenfuchs
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Jörn Reichel
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