Real Estate Development

Stadtbild und Immobilien - Gute Stadt, schlechte Stadt: Was die Daten beweisen

Die Metriken lebendiger Zentren - Evidenz wird zu Entscheidungen

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Über das Event

Was macht eine gute Innenstadt messbar besser – und woran erkennt man problematische Lagen rechtzeitig? In diesem datengetriebenen Deep Dive verbinden wir Markt- und Kapitalperspektiven mit Echtzeit-Fußgängerfrequenzen. Wir zeigen, welche Metriken Lebendigkeit, Sicherheit und wirtschaftliche Tragfähigkeit abbilden – und wie daraus klare Entscheidungen für Kommunen, Eigentümer, Betreiber und Investoren werden.

Die Datengrundlagen

  • Frequenz & Aufenthaltsdauer: Hystreet-Messpunkte und der Hystreet-Index machen Wirkung sichtbar – von Tagesprofilen (Peak/Off-Peak) über Wochenmuster bis zum Event-Lift.

  • Erdgeschoss-Performance: Leerstand, Mieten, Polarisierung High Street vs. Sekundärlagen – als Frühwarnsystem für Repositionierungen und Kuratierung.

  • Kapitalmarkt/Kosten der Stadtentwicklung: Prime-Yield-Trends (Retail/Resi), Transaktionsvolumen und Foreign-Capital-Anteil als Indikatoren für Finanzierbarkeit, Exit-Pfade und Timing.

  • Erreichbarkeit & Nutzungsmix: „Tag verlängern“ durch Gastronomie, Kultur, Health/Wellness und Wissensanker (z. B. Life Sciences) – warum diese Nutzungen Frequenz und Resilienz messbar erhöhen.

Was wir liefern

  • KPI-Tafel „Gute Stadt“: Die entscheidenden Kennzahlen auf einen Blick – Frequenz/Footfall, Aufenthaltsdauer, EG-Leerstand, Mieten, Sicherheits- und Erreichbarkeitsindikatoren, Prime-Yield-Trend, Transaktionssignale.

  • Benchmarks & Schwellenwerte: Zielkorridore für Wochenfrequenzen, sinnvolle Mindestprofile für EG-Nutzung, Event-Kalender und Öffnungszeiten – plus typische Lifts und deren „Stickiness“.

  • Go/No-Go-Matrix Mixed-Use: Wann Mehrnutzung den Cashflow trägt – Mindestgrößen, Kombinationen, Betreiberlogiken. Nicht jedes Quartier braucht „Mixed-Use“, aber jedes Quartier braucht Evidenz.

  • EG-Aktivierung als System: Kuratierung, Verträge (Mindestmiete vs. Rev-Share), Daten-Schnittstellen – und wie Städte Genehmigungen/Instrumente nutzen, um Wirkung zu beschleunigen.