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Klimarisikoanalyse für Immobilien - Wie funktioniert es in der Praxis?

Physische Klimarisiken und die Auswirkungen auf Immobilien

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Über das Event

Dieses Event bietet Einblicke in die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit physischen Klimarisiken für den Immobiliensektor

Die EU-Taxonomie ist ein umfassender Regelungsrahmen, der Investitionen in nachhaltige Projekte und Wirtschaftsaktivitäten fördert. Für den Immobiliensektor bedeutet dies, dass Unternehmen unter anderem nachweisen müssen, dass ihre Gebäude klimabedingte Risiken identifizieren und minimieren.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Erstellung von Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalysen. Diese Analyse ist mit leicht angepassten Anforderungen auch für Zertifizierungssysteme wie DGNB oder BREEAM von Bedeutung.

In diesem praxisnahen Event zeigen wir, wie eine belastbare Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse erstellt wird, die nicht nur die „Do no Significant Harm“ (DNSH)-Kriterien erfüllt, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaziel 2 – der Anpassung an den Klimawandel – leistet.

Dabei betrachten wir sowohl akute Klimarisiken (Natural Hazards), wie Stürme und Überschwemmungen, als auch chronische Risiken, die durch langfristige klimatische Veränderungen entstehen. Es werden Strategien vorgestellt, wie Immobilienakteure diese Risiken identifizieren, bewerten und wirksame Anpassungslösungen entwickeln können. Der Fokus liegt auf der Erstellung von Anpassungsplänen, die die identifizierten Risiken erheblich minimieren.

Wir werden auf die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) eingehen, die eine Bandbreite möglicher zukünftiger Klimaentwicklungen darstellen und dabei helfen, potenzielle Risiken besser zu verstehen.