The Future Of Work

Der neue Enercity Hub in Hannover: Von Auslösern, Ansprüchen und Erkenntnissen

Der Weg aus alten Zellstrukturen in neue Bereiche der Zusammenarbeit

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Über das Event

Warum hat sich enercity strategisch auf den Weg gemacht, Arbeit neu zu denken – organisatorisch, kulturell und räumlich? Dieser Frage und dem umgesetzten Projekt widmen wir uns in dieser Session.

Heike Heijen, die Abteilungsleiterin Immobilienmanagement von enercity Netz berichtet von den Auslösern: Veränderte Arbeitsformen, steigende Anforderungen an Zusammenarbeit und Führung sowie der Anspruch, als Energieversorger zukunftsfähig zu bleiben.

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Das farbenfrohe Atrium der neuen Zentrale
Ein zentrales Projekt ist das neue Headquarter in Hannover für rund 800 Mitarbeitende, das als Hub der Organisation fungiert. Dort finden sich heute transparente, offene, flexible Arbeitssettings mit Rückzugsorten, Kollaborationsflächen und identitätsstiftenden Begegnungszonen. Parallel dazu wurden in einem Bestandsgebäude der 60er Jahre in den ehemals klassischen Zellenbürostrukturen partiell Neue Arbeitswelten implementiert; ein Anstoß für den Transformationsprozess im laufenden Betrieb. Wesentliche Erfolgsfaktoren waren die enge Verzahnung von Architektur, Organisationsentwicklung und Kulturarbeit, u.a. die frühzeitige Beteiligung der Mitarbeitenden als integraler Bestandteil des Prozesses.
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Der Neubau an der Glocksee
Transparent und kritisch beleuchten wir über Erwartungshaltungen, Unsicherheiten und Führungsfragen vor dem Einzug bis zu Erkenntnissen nach der Inbetriebnahme, etwa zur Zusammenarbeit und zur Akzeptanz hybrider Arbeitsformen.

Abschließend geben wir einen kurzen Ausblick darauf, wie sich künftig White- und Blue-Collar-Bereiche strategisch ausgewogener verbinden lassen.