
The Future Of Work
Mittwoch, 16. September 2026
Kreativität trifft Fläche: Räume für Co-Creation, Fokus und Prototyping
Arbeitsumgebungen als Organisationsinstrument: Rollen, Regeln und Fläche
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Teilnehmende

Holger Kasprowicz
Covestro

Michael Mattern
Manager Brand, Partners &… | Lyreco

Daniel Clomann
Creative / Architect

Christiane Böggemann
Abteilungsleiterin & Head… | Versicherungskammer

Ronja Reinspach
Senior Facility Managemen… | Exxeta AG
257 Teilnehmende
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Über das Event
Kreativität entsteht nicht zufällig – sie ist das Ergebnis von klaren Rahmenbedingungen, funktionierender Zusammenarbeit und der richtigen Balance zwischen Austausch und Konzentration. Doch in vielen Organisationen stehen Anspruch und Realität im Widerspruch: Co-Creation wird gefordert, Fokus erwartet, gleichzeitig fehlen Strukturen, Regeln und Räume, die beides ermöglichen.
Dieses Event zeigt, wie Arbeitsumgebungen gezielt als Organisationsinstrument genutzt werden können. Im Mittelpunkt steht nicht das Büro als Gestaltungsthema, sondern die Frage: Wie muss Zusammenarbeit organisiert sein, damit Kreativität wirksam wird? Wir beleuchten, welche Formen von Co-Creation Teams wirklich voranbringen, wie fokussiertes Arbeiten systematisch ermöglicht wird und warum Prototyping, Iteration und Lernen klare räumliche wie organisatorische Voraussetzungen brauchen.
Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, wie sich Arbeitsmodi, Rollen, Regeln und Flächen sinnvoll verzahnen lassen: Wann braucht es offene Kollaboration, wann Rückzug und Konzentration? Wie lassen sich Meetings, Projektarbeit und Einzelarbeit entkoppeln, ohne neue Reibungsverluste zu erzeugen? Und wie wird aus einer gut gemeinten Flächenidee ein funktionierendes Arbeitsmodell, das von Mitarbeitenden akzeptiert und genutzt wird?
Teilnehmende erhalten einen klaren Orientierungsrahmen, um Kreativität nicht nur zu ermöglichen, sondern dauerhaft im Arbeitsalltag zu verankern – als Zusammenspiel aus Organisation, Führung und Arbeitsumgebung.

Teilnehmende

Holger Kasprowicz
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