Building Circular

Zirkuläres Wien: Wiener Weg zur Kreislaufwirtschaft im Bauwesen

Wie gelingt der Wandel? Strategien und Strukturen für das gute Leben für alle innerhalb der planetaren Grenzen

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Über das Event

Die Stadt Wien verfolgt ambitionierte Ziele im Klima- und Ressourcenschutz. Der Bausektor spielt dabei eine zentrale Rolle: Er zählt zu den ressourcenintensivsten Branchen und verursacht einen erheblichen Anteil am Abfallaufkommen.

Um diesen Herausforderungen strukturiert zu begegnen, wurde in der Stabsstelle Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im Bauwesen das Programm „DoTank Circular City Wien 2020–2030“ (DTCC30) ins Leben gerufen. Es hat zum Ziel, den Wandel von einem linearen System hin zu einer zirkulären Stadt voranzutreiben.

Wien baut dabei auf den vielfältigen Erfahrungen bereits etablierter Qualitätssicherungsprozesse und realisierter Projekte auf. Beispielhaft dafür stehen die Projekte "Vivihouse" (Baukastensystem in modularer Holzskelettbauweise), "Waldrebengasse" (offenes Bausystem in serieller Vorfertigung für geförderte Mietwohnungen) oder "Podhagskygasse“ (Holz-Leichtbau-Modulsystem für eine schnelle Bereitstellung von temporärem Wohnen), die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Wien – kurz IBA_Wien – realisiert wurden.


Im Gespräch mit Bernadette Luger diskutieren wir unter anderem:

  • wie Städte wirksame Strategien für zirkuläres Bauen entwickeln,
  • welche Governance-Strukturen Transformation ermöglichen,
  • und wie sich Prozesse im kommunalen Kontext zielgerichtet gestalten und umsetzen lassen.