
Energy
Donnerstag, 21. Mai 2026
Energiekrise 2.0: Warum Alleingänge nicht mehr funktionieren
Energiegenossenschaften, gemeinschaftliche Beschaffung und geteilte Infrastrukturen
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Teilnehmende

Justin Müller
Portfolio

Christian Böhm
Projektleitung Abwicklung | GOLDBECK

Silvester Filkorn
DACH Account Management | Solarix

Heiko Frieling
Projektmanagement Sustain… | Deka Immobilien Investmen…

Susann Bollmann
Mitglied der Geschäftslei… | DENEFF
119 Teilnehmende
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23.04.2026 · 08:00–09:00

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Über das Event
Neue kollektive Modelle für Energieversorgung, Beschaffung und Unabhängigkeit
Die Energiekrise hat gezeigt: Die größten Herausforderungen sind nicht individuell – sondern strukturell. Dennoch agieren viele Unternehmen weiterhin isoliert: in der Beschaffung, in der Datenhaltung und in der Umsetzung. Das Ergebnis sind parallele Strukturen, hoher Aufwand und ungenutzte Potenziale.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen: volatile Märkte, wachsender ESG-Druck, komplexere Beschaffungsmodelle und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von klassischen Versorgern. Themen wie grüne PPAs, Eigenstromerzeugung oder flexible Einkaufsstrategien lassen sich zunehmend nur noch effizient skalieren – nicht mehr im Alleingang.
Neue Modelle setzen genau hier an: Kooperation statt Einzeloptimierung. Energiegenossenschaften, gemeinschaftliche Beschaffung und geteilte Infrastrukturen bündeln Nachfrage, schaffen Transparenz und ermöglichen professionellere Strukturen.
Doch was bedeutet das konkret für die Immobilienwirtschaft? Wo liegen echte Vorteile – und wo die Grenzen solcher Modelle? Das Event diskutiert, warum der nächste Schritt nicht in besseren Einzellösungen liegt, sondern in neuen Formen der Zusammenarbeit.
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